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8. Internationales Symposium Baukulturelle Bildung
Speaker
Vielen Dank an alle Speaker für Ihren Beitrag zum Symposium!

Jörg Wagner ist Unterabteilungsleiter S - Stadtentwicklungspolitik Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen beim Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, Berlin. Zuvor hatte er Führungsaufgaben im Bundesverkehrsministerium im Bereich Straßenverkehr sowie Personal und Organisation und im Bundesumweltministerium im Bereich Wasser, Anpassung an den Klimawandel und Bodenschutz.

Ines M. Jauck ist freischaffende Architektin und Geschäftsführerin von kanngießer jauck architekten. Nach dem Architekturstudium an der Bauhaus-Universität Weimar und einer betriebswirtschaftlichen Zusatzqualifikation verantwortet sie seit 2003 anspruchsvolle Sanierungs- und Neubauprojekte mit Fokus auf Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und Brandschutz. Seit 2023 ist sie Präsidentin der Architektenkammer Thüringen sowie Mitglied des Vorstands der Bundesarchitektenkammer und Vorsitzende des Stiftungsrats der Stiftung Baukultur Thüringen.

Peter Benz ist ein österreichisch-deutscher Architekt und Hochschullehrer, der 1998 sein Architektur-Diplom an der Bauhaus-Universität Weimar absolvierte und anschließend als Ausstellungsgestalter, sowie als Lehrender und Professor in Weimar und Hongkong wirkte. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen im „experiential design“, der Erforschung von Erlebnissen und der gestalterischen Analyse von Alltagsräumen und Produkten. Seit dem 1. März 2023 ist er Präsident der Bauhaus-Universität Weimar. Außerdem ist er Mitglied im Beirat der Stiftung Baukultur Thüringen. Foto: Dominique Wollniok

Rolf-Bernhard Essig lebt als Autor, Historiker, Entertainer und Ausstellungskurator in Bamberg. In den Medien (u.a. ARD, FAZ, WDR, BR) ist er ebenso präsent wie auf dem Buchmarkt (u.a. mit Werken bei Hanser, Mare, Duden). Der „Indiana Jones der Sprachschätze“ (Nürnberger Nachrichten) verbindet fundierte Wissensvermittlung mit unterhaltsamen Darbietungsformen. Sein Ziel ist es, Lust und Wissen zu verbinden, Philologie und Stil, Ernst und Spiel.

Julia Eschment ist Produkt- und Modedesignerin. Sie verbindet Design mit Regionalentwicklung und setzt sich mit der stark zurückgegangenen Textilindustrie auseinander. Sie hat mehrere Projekte initiiert und geleitet, bei denen die Wertschätzung von Kleidung, der Aufbau textiler Netzwerke und die Entwicklung lokaler Infrastrukturen im Fokus stehen. Aktuell baut sie ihre eigene Marke „Vorwind“ auf, die genau hier ansetzt: Sie will textile Wertschöpfung neu denken – regional, ökologisch und vernetzt.

Andrea Lück ist Postdoktorandin am Bauhaus-Institut für zukunftsweisende Infrastruktursysteme (b.is) der Bauhaus-Universität Weimar. Ihre Forschung beschäftigt sich mit nachhaltigen und transformativen Wasser- und Infrastruktursystemen sowie mit Ressourcenwirtschaft. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der Entwicklung und Anwendung von Bewertungsverfahren und Governance-Modellen, um technische, ökonomische und gesellschaftliche Perspektiven zu verbinden.

Isabell Lange ist PhD-Studentin und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur Ressourcenwirtschaft des Bauhaus-Instituts für zukunftsweisende Infrastruktursysteme (b.is) der Bauhaus-Universität Weimar. Ursprünglich aus dem Bereich des klassischen Bauingenieurwesens verlagerte sie ihr Interessengebiet auf die Umweltingenieurwissenschaften. Derzeit befasst sie sich neben der Lehre vor allem mit den Themenfeldern Textilrecycling und Lebenszyklusanalysen.

Gregor Biastoch ist seit 2019 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur Ressourcenwirtschaft des Bauhaus-Instituts für zukunftsweisende Infrastruktursysteme (b.is) der Bauhaus-Universität Weimar. Seine Forschungsarbeit umfasst Projekte zu nachhaltigen Sanitärsystemen sowie zur Vermeidung von Meeresmüll in Indien und Bangladesch. Sein aktueller Fokus liegt derzeit auf der Analytik von Mikrokunststoffen und der Reorganisation der Erfassung und Verwertung von Alttextilien.

Florian Wehking ist Filmemacher, Fotograf und Gestalter in Weimar, arbeitet parallel als künstlerischer Mitarbeiter an der Bauhaus-Universität Weimar und forscht interdisziplinär zu virtuellen Lernumgebungen. Seine künstlerischen und dokumentarischen Arbeiten befassen sich zumeist mit dem Leben und den Arbeitsbedingungen von Menschen am Ende der Lieferkette. Um ihre Geschichten emphatisch und authentisch zu erzählen, nutzt er alle ihm zur Verfügung stehenden audiovisuellen Mittel.

Bettina Güldner ist Kunsthistorikerin und tätig als Freie Dozentin und Ausstellungskuratorin. In Spezialisierung auf die Bauhausgeschichte, zunehmend mit Fokus auf die mitteleuropäischen Staaten, erfolgten bauhistorische Untersuchungen zur Berliner Moderne des 19. und 20. Jahrhunderts sowie Design- und Kunstausstellungen im In- und Ausland. Von 2014 bis 2018 betrieb sie eine eigene Designgalerie in Berlin mit Wolfgang Binder. Zu ihren beruflichen Stationen zählen u.a. die Stiftung Bauhaus Dessau, das Bauhaus Archiv Berlin und die Klassik Stiftung Weimar.

Karen Modrei ist Textilkünstlerin und arbeitet in Objekten, Installationen und Performances. An eine Ausbildung zur Maßschneiderin schloss sie einen Bachelor in Architektur und einen Master in Textilkunst an. Ihre künstlerische Arbeit nährt sich von der Nähe und Intimität des textilen Materials zum menschlichen Körper und setzt sich fragend und kritisch mit der kulturhistorischen Einordnung textiler Prozesse, einhergehender Wertesysteme und räumlicher Hierarchien auseinander.

Sara Diaz Rodriguez ist Gründerin von HILO Textiles, einem interdisziplinären Studio, das Open-Source-Textilwerkzeuge entwickelt, die die Kleinserienproduktion ermöglichen. Ihre Vision konzentriert sich auf die Entwicklung zugänglicher Maschinen und Software für die Garnherstellung, um dezentrale Spinnsysteme zu ermöglichen. Sie ist außerdem Mitbegründerin der Berlin Textile Coop und des Disruptive Material Institute, Initiativen, die gemeinschaftsorientierte Innovationen und die Entwicklung nachhaltiger Materialien fördern.

Avital Sarah Greenshpon ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur Entwerfen und Wohnungsbau der Bauhaus-Universität Weimar, selbstständige Architektin und Mitbegründerin des Büros 31636 in Berlin. An der Bauhaus-Universität und an der Münster School of Architecture studierte sie Architektur. 2021 war sie für die Vermittlungsarbeit des Deutschen Pavillons auf der 17. Architekturbiennale in Venedig verantwortlich. Von 2020 bis 2025 war sie Lehrbeauftragte am Fachbereich Gestaltung der Münster School of Architecture.

Till Hoffmann ist Architekt, gelernter Zimmerer und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur Entwerfen und Wohnungsbau an der Bauhaus-Universität Weimar. Er studierte an der Bauhaus-Universität Weimar und am Washington Alexandria Architecture Center der Virginia Tech. Er arbeitete während und nach seinem Studium bei Heide & von Beckerath in Berlin und anschließend bei coido architects in Hamburg. Er ist Mitbegründer von Studio Dörner Hoffmann in Weimar. Er engagiert sich für das Modellprojekt Haus Bräutigam in Schwarzburg.

Maria Peters studierte Kunstpädagogik an der Universität Hamburg und HfBK Hamburg. Von 1998 bis 2025 war sie Professorin für Kunstpädagogik und Ästhetische Bildung an der Universität Bremen. Zu ihren Forschungs- und Arbeitsschwerpunkten zählen performative Verfahren, künstlerische Forschung im Kunstunterricht, Design-Based Research zur Unterrichtsforschung, Forschendes Studieren, Digitalisierung als hochschuldidaktisches Prinzip, Bildung für nachhaltige Entwicklung im Kunstunterricht.

Mirjam Deckers ist Kunsthistorikerin und Forscherin aus den Niederlanden und derzeit an der Radboud Universität in Nijmegen tätig. 2025 promovierte sie mit ihrer Dissertation „Gunta Stölzl (1897–1983): Werkstatt from Germany to Switzerland“ an der Universität Groningen. Ihre Arbeit untersucht textile Praktiken, insbesondere das Weben, in technischer Hinsicht und als Medium räumlichen Denkens.

Eva-Maria Weikert hat an der Bauhaus-Universität Weimar Kunst auf Lehramt studiert. In ihrer Abschlussarbeit hat sie sich mit dem textilen Erbe Ostthüringens beschäftigt. Auf der Suche nach verloren gegangenem Wissen über die Arbeit in der Textilindustrie und die Gemeinschaft in den Betrieben hat sie mit Zeitzeug:innen aus der Region Greiz gesprochen.

Katharina Jebsen-Plättner ist freischaffende Designerin. Ihre Schwerpunkte sind Weberei, textilhistorische Forschung und experimentelle Materialentwicklung sowie Weberei am Bauhaus. Ihre institutionell beauftragten Rekonstruktionen nach Gunta Stölzl, Anni Albers und Otti Berger sind Teil mehrerer internationaler Sammlungen. Als neue Professorin für Textildesign an der Fakultät Angewandte Kunst Schneeberg (WHZ) möchte sie ihre Leidenschaft für das Weben an Studierende weitergeben.

Gerald Rosner hat nach dem Besuch der Polytechnischen Oberschule eine Ausbildung als Stricker mit Abitur absolviert. Es folgte ein Studium zum Dipl.-Ing. für Technische Kybernetik an der TU in Karl-Marx-Stadt, dem heutigen Chemnitz. Nach Stationen in verschiedenen Strickwarenbetrieben war er ab 1990 Technischer Direktor im Familienunternehmen und ab 1992 Gesellschaftergeschäftsführer. Mit dem 2007 gegründeten Schwesterunternehmen warmX GmbH wurden in den letzten Jahren Forschungsprojekte im Bereich Biomedizin, Biopolymere, Autoindustrie, Fertigungsoptimierung usw. realisiert.

Alexander Freyburg beschäftigt sich seit mehr als 15 Jahren sehr intensiv mit dem Thema Mauerwerk aus keramischen Materialien. In diesem Zusammenhang bietet er ein breites Dienstleistungsportfolio von Prüfen, Überwachen und Zertifizieren für die Mitgliedswerke des Bundesverbandes der deutschen Ziegelindustrie sowie für europäische Hersteller an. Zusätzlich dazu bildet er Experten aus den Ziegelwerken weiter und forscht seit 10 Jahren daran, die Herstellung von Ziegelprodukten ressourcenschonender, keramische Bauprodukte nachhaltiger und den Bauprozess innovativer zu gestalten.

Katrin Steiger ist eine interdisziplinäre Künstlerin, die hauptsächlich mit Textilien, performativen Methoden und Archivmaterialien arbeitet. Sie bewegt sich zwischen Beobachtung und Transformation und erforscht Aspekte der Performativität im Alltag. Mit ihrem Interesse an multisensorischen Signifikanten untersucht sie Erscheinungsbilder, zeitgenössische Phänomene und soziales Verhalten in skulpturalen Arbeiten und partizipativen Formaten. Sie ist Mitbegründerin der Textilwerkstatt an der Bauhaus-Universität Weimar, wo sie als Mitarbeiterin die textile Lehre wiederbelebt hat. Seit 2023 lehrt sie an der Weißensee Kunsthochschule Berlin.

Folke Köbberling arbeitet an der Schnittstelle von Kunst und Architektur. Sie leitet das Institut für Architekturbezogene Kunst an der Technischen Universität Braunschweig und hat seit 2002 zahlreiche Projekte im öffentlichen Raum umgesetzt. Sie formuliert Formen des Widerstands beispielsweise gegen Konsumzwang oder Zerstörung von Städten, Landschaften, öffentlichen Räumen, Ressourcen und Menschen. Seit mehreren Jahren beschäftigt sie sich mit dem nachwachsenden Rohstoff Rohwolle, der zunehmend zu einem Abfallprodukt geworden ist. In ihrer künstlerisch-architektonischen Forschung entwickelt sie neue Leitfäden und Strukturen für dieses großartige Material.

Martin Fink ist ein bildender Künstler. Er studierte Freie Kunst an der Bauhaus-Universität Weimar, wo er 2012 sein Diplom und 2015 den M.F.A. „Public Art and New Artistic Strategies“ erwarb. Prägende Auslandsaufenthalte führten ihn unter anderem nach São Paulo, Belo Horizonte und Belfast. 2016 erhielt er das Landesstipendium für freischaffende Künstler des Freistaats Thüringen. Seine Arbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland gezeigt. Der Fokus seines künstlerischen Schaffens liegt auf der Untersuchung von urbanen Räumen, Landschaften und gesellschaftlichen Transformationsprozessen an der Schnittstelle von Kunst, Architektur und öffentlichem Raum.

Luise Nerlich ist Architektin, Wissenschaftlerin und Dozentin. Seit 2012 ist sie als Akademische Mitarbeiterin am Lehrstuhl Bauformenlehre an der Bauhaus-Universität Weimar tätig und leitete von Oktober 2023 bis April 2025 die Professur. Parallel engagiert sie sich seit 2018 im Vorstand der Architektenkammer Thüringen und ist Mitglied im weltweiten Arbeitsprogramm „Architecture and Children“ der International Union of Architects. Ihre Forschungs- und Interessensschwerpunkte liegen in der Entwurfsmethodik, der Wechselwirkung von Architektur, Musik, Farbe und Form sowie in der Architekturvermittlung. Ihre Arbeit spiegelt sich in zahlreichen Publikationen, Ausstellungen und Herausgeberschaften wider.

Franziska Wittau ist seit Juli 2024 Leiterin der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen. Die gebürtige Thüringerin und promovierte Wissenschaftlerin lehrte zuvor an der Universität Bielefeld und an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und forschte unter anderem zum Thema Digitalisierung in der sozialwissenschaftlichen Bildung. U.a. als Beiratsmitglied der Stiftung Baukultur Thüringen bringt sie ihre Expertise auch in Fragen der Baukulturellen Bildung ein. Für sie zeigt sich Politik in vielfältigsten Facetten unseres Alltags, die allesamt die Frage berühren: wie wollen wir miteinander leben?

Katja Fischer ist Architektin und BDA-Mitglied und seit 2024 geschäftsführende Vorständin der Stiftung Baukultur Thüringen. Nach ihrem Architekturstudium in Weimar war sie in Forschung und Lehre tätig, unter anderem auch als Gastdozentin an der Virginia Tech in den USA und Gastprofessorin an der Universität Kassel. Von 2012 bis 2023 arbeitete sie als Programm- und Projektleiterin der IBA Thüringen, kuratierte die IBA Zwischenpräsentation 2019 und verantwortete den Ausbau des Eiermannbaus in Apolda. Sie engagiert sich regelmäßig in Fachbeiräten und Jurys.

Anne Marx ist freiberufliche Künstlerin mit dem Schwerpunkt performative Textilgestaltung. Neben Lehrtätigkeiten an der Bauhaus-Universität Weimar, der TU München, TU Berlin und Universität zu Köln arbeitet sie an freien und kollaborativen Projekten, unter anderem als Teil des Kollektivs Kubik. In ihren Arbeiten macht sie gesellschaftliche Phänomene und Potentiale sichtbar, hinterfragt konventionelle Produktionstechniken und kehrt Gewohnheiten um. Im Experiment mit Material- und Methodenkombinationen entwirft sie Tragbares, Objekte und Räume, die einen nachhaltigen Umgang sowie eine Aufwertung von textilen Materialien fördern.

Zoe Bilgeri ist Architektin und Künstlerin. Sie erforscht die räumlichen und ästhetischen Potenziale von Abfallmaterialien im Kontext suffizienter Gestaltung. Sie entwickelt hybride Oberflächen aus textilem Abfall und natürlichen Bindemitteln auf pflanzlicher, tierischer und mineralischer Basis. Darauf aufbauend untersucht sie fragile Tektoniken als alternative Praktik des Bauens und Entwerfens. Als Emerging Talent von „Pro Helvetia (Schweiz) – Design“ gründet sie derzeit Studio Bilgeri in Zürich – ein Studio für materialinformierte Design- und Raumpraktiken.

Peter Frankenbach, Lilly Fruth, Elena Golz, Miriam Haspel, Lucas Hedel, Christina Kampmann, Lea Kaufmann, Viktoria Liebhart, Lina-Sophie Schilling und Hannah Uhlmann – das interdisziplinäre Team von Studierenden der Bauhaus-Universität Weimar beschäftigt sich gemeinsam mit Anne Marx mit den Verbindungen von Textil, Geschmack und Gemeinschaft. Sie erproben, wie sich Essen als künstlerisches Medium einsetzen lässt und experimentieren mit Materialien, Zutaten und Serviervorschlägen.

Katharina Stahlhoven (Architektin, FH) leitet seit Januar 2022 den Bereich Bildung der Bundesstiftung Baukultur. Beginnend 2023 bis heute verantwortet sie dort das Projekt „Schulbuch Baukultur“, dass die Ziele der Bundesstiftung Baukultur zur Implementierung der baukulturellen Bildung stützt und voran bringt. Zur Zeit liegt ihr stiftungsinterner Schwerpunkt neben schulischer, beruflicher und lebenslanger Bildung sowie dem Schulbau auf dem Thema „Handwerk & Gestaltung“. Sie bringt für die Umsetzung der bundesweiten Ziele unterschiedliche Erfahrungen auf Landesebene (Berlin) ein: u.a. 2016-22, Kulturagentin im Berliner Landesprogramm Kulturagenten für kreative Schulen Berlin; 2006 - 2016, Projekt- und Abteilungsleitungen im Bereich der (bau-)kulturellen Bildung für diverse Berliner Museen (u.a. 2010-16, Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung, Berlin).

Ellen Schindler ist bei De Zwarte Hond, einem Designunternehmen für Architektur, Stadtplanung und Strategie – mit rund 130 Mitarbeitern in vier Büros (Groningen, Rotterdam, Köln und Berlin) –als Managing Partner verantwortlich für Business Strategy & Development, MarCom, Internationalisierung und ebenfalls Geschäftsführerin des Berliner Standorts. ‚Entwicklung zu ermöglichen‘, sei es von Mitarbeitern, Projekten, dem Büro oder dem Bereich Architektur und Städtebau im Allgemeinen ist Schindlers Leitmotiv.
Des Weiteren ist Ellen Schindler Gründerin der Stiftung YOU (Young Optimistic Urbanists). Ziel der Stiftung ist es, die Eigenverantwortung junger Menschen für das städtische Lebensumfeld fördern durch mehrschichtige Bildungsprojekte in Form eines Buches und/oder Manifestationen.