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8. Internationales Symposium Baukulturelle Bildung

Ort



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Textilstadt: Apolda hat eine über 400-jährige, reiche Textilgeschichte, die es zum „Manchester Thüringens“ machte, bekannt für seine Strick- und Wirkwarenindustrie, von einfachen Strümpfen bis zu hochwertiger Obertrikotage.

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Gut ankommen: Wir empfehlen die Anreise mit Bus und Bahn. Beide Bahnhöfe sind nur wenige Gehminuten vom Eiermannbau entfernt.

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Museum auf Zeit besuchen: Das Apoldaer Stadtmuseum im Eiermannbau - das Museum auf Zeit - ist an allen Symposiumstagen von 11 bis 17 Uhr geöffnet und kostenfrei. Hier gibt es Informationen zur Textil- und Glockengeschichte der Stadt.

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Ausstellungshallen: Die großzügigen Flächen des Eiermannbaus bieten viel Ausstellung- und Workshopfläche für das Symposium. Foto: Thomas Müller

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Architekturgeschichte lernen: In den ehemaligen Umkleiden des Eiermannbaus können die Gäste mehr über die Historie des Baus und seiner Architekten erfahren. Das sogenannte Studio Eiermann ist immer geöffnet und befindet sich im 3. Obergeschoss des Eiermannbaus. Foto: Thomas Müller

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Lokale Textilproduktion: Strickchic GmbH knüpft heute als modernes Textilunternehmen direkt an das lange Erbe der Textilproduktion in Apolda an. Das Familienunternehmen mit über 100 Jahren Tradition produziert hochwertige Strickmode. Die Verarbeitung erfolgt in der eigenen Strickerei mit zeitgemäßen Flachstrickmaschinen. Foto: Thomas Müller

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Ehemalige Textilproduktion: Die Oehringsche Villa in Apolda steht seit vielen Jahren leer. Zusammen mit dem benachbarten ehemaligen Fabrikgebäude steht die Villa exemplarisch für die engen Verbindungen zwischen dem produzierenden Gewerbe im Bereich Strick- und Wirkwaren und der räumlich- architektonischen Entwicklung Apoldas. Foto: Andrew Alberts