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8. Internationales Symposium Baukulturelle Bildung

Ort



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Textilstadt Apolda: Apolda blickt auf über 400 Jahre Textilgeschichte zurück und war bekannt für seine Produktion hochwertiger Strick- und Wirkwaren. Die Stadt bietet den passenden historischen Kontext für das Symposium Baukulturelle Bildung. Besucherinnen und Besucher erreichen den Eiermannbau bequem zu Fuß von den nahe gelegenen Bus- und Bahnhöfen.

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Museum auf Zeit: Das Museum zur Textil- und Glockenproduktion in Apolda ist während des Symposiums täglich von 11 bis 17 Uhr geöffnet und kostenfrei zugänglich. Es zeigt außerdem wechselnde Ausstellungen zur Stadtgeschichte. Dadurch ergänzt es das Symposium um kulturelle Kontexte vor Ort.

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Textile Akzente: Textilien spielten bei der Entwicklung des Eiermannbaus eine besondere Rolle. Sie schreiben die Textilgeschichte der Stadt fort und bilden auch einen zentralen Baustein im Heiz- und Klimakonzept des Umbaus. Am ursprünglich als Weberei errichteten Standort entsteht so eine direkte Verbindung zwischen der Geschichte der Stadt Apolda und ihrer Zukunft.

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Baukulturelle Bildung: In den ehemaligen Umkleiden des Eiermannbaus, dem frei zugänglichen Studio Eiermann im 3. Obergeschoss, können Besucherinnen und Besucher mehr über die Historie des Baus und seine Architekten Hermann Schneider und Egon Eiermann erfahren. Die Ausstellung an den Umkleidewänden informiert auch über die Entwicklung des Standorts seit seinem Leerstand 1994.

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Lokale Textilproduktion: Die Strickchic GmbH knüpft heute als modernes Textilunternehmen direkt an das lange Erbe der Textilproduktion in Apolda an. Das Familienunternehmen mit über 100 Jahren Tradition produziert hochwertige Strickmode. Die Verarbeitung erfolgt in der eigenen Strickerei mit zeitgemäßen Flachstrickmaschinen. Im Workshop B.1 besuchen die Teilnehmenden Strickchic in Apolda.

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Produktion und Architektur: Die Oehringsche Villa in Apolda steht seit vielen Jahren leer. Zusammen mit dem benachbarten Fabrikgebäude steht sie exemplarisch für die engen Verbindungen zwischen produzierendem Gewerbe für Strick- und Wirkwaren und der städtebaulichen Entwicklung Apoldas. Im Workshop B.2 stellen zwei Mitarbeiter der Bauhaus-Universität Weimar den Standort vor. Foto: Andrew Alberts

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Fotoausstellung im Kunsthaus: In der Modefotografie gehörte Günter Rössler zu den herausragenden Figuren. Er vertrat die Auffassung, Mode sei nicht aus dem Alltag gelöst darzustellen. Vom 18. Januar bis 3. Mai 2026 zeigt das Kunsthaus Apolda Avantgarde, fußläufig in rund zehn Minuten vom Eiermannbau aus zu erreichen, anlässlich des 100. Geburtstags von Günter Rössler die Ausstellung „Günter Rössler – Mode- und Aktfotografie“. Foto: Günter Rössler