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Das Baukultur-Festival
Das Bauen von morgen verhandeln!
Das Festival der Stiftung Baukultur Thüringen macht sichtbar, was die Stiftung das ganze Jahr über bewegt: Baukultur als gemeinschaftliche Aufgabe. Es bringt Menschen aus Kommunen, Initiativen, Planung, Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen, stärkt Netzwerke und schafft Raum für Austausch, neue Ideen und ungewöhnliche Begegnungen.
Mit einer eigens entwickelten Szenografie, Diskussionen, Workshops und gemeinsamen Erfahrungen wird Baukultur nicht nur verhandelt, sondern erlebbar gemacht. Dabei geht es um die Frage, wie wir unsere gebaute Umwelt, unsere Ressourcen und unser Zusammenleben zukunftsfähig gestalten können. Das Festival versteht Transformation als kollektiven Prozess und lädt dazu ein, voneinander zu lernen, Perspektiven zu wechseln und gemeinsam ins Handeln zu kommen.
Denn Baukultur ist mehr als Bauen. Sie ist eine Haltung, die ökologische, soziale und kulturelle Fragen zusammenführt. Das Festival macht diese Zusammenhänge sichtbar und eröffnet einen Raum, in dem neue Formen des Zusammenarbeitens, Denkens und Gestaltens erprobt werden können.
3. Baukultur-Festival
4.-5.9.2026
Dass Baukultur mehr ist als bauen, ist längst klar. Das Baukultur-Festival schlägt auch in diesem Jahr den Bogen vom Diskurs und dem gemeinsamen Arbeiten ins Erleben: von der Thüringer Technoszene bis zum Trüffelanbau, von der Apoldaer Microbäckerei bis zur wuchernden Brombeere. Seid kostenlos dabei und nehmt euch die Zeit für unsere Zukunft und einem guten Zusammenleben in Thüringen.
1. Baukultur-Festival
5.-7.9.2024
Mit ihrem 1. Festival vom 5. bis 7. September 2024 stellte sich die Stiftung Baukultur Thüringen als Plattform für Akteure der Transformation vor und der Eiermannbau in Apolda wurde zum pulsierenden Zentrum für Baukultur. Im Rahmen von über zwölf Programmpunkten mit knapp 30 Speakern entstanden neue Netzwerke, kamen wir in einen intensiven Austausch und ließen uns inspirieren.
