Kommentare zu https://baukultur-thueringen.de/ Stiftung Baukultur Thüringen https://baukultur-thueringen.de/_images/sbkt-logo.png Stiftung Baukultur Thüringen redaktion@baukultur-thueringen.de https://baukultur-thueringen.de/ https://baukultur-thueringen.de/feed-kommentare/ 2019-07-22T11:45:03+02:00 Kommentar zu »« von gehlfuss https://baukultur-thueringen.de/meldung/?id=268&piwik_campaign=Feed#27 2016-11-24T22:48:20+01:00 Thüringer Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Verkehr (27.11.2014) Medieninformation 309/2014 Baukultur schafft lebenswerte Städte! Staatssekretärin Inge Klaan: Baukulturpreis 2014 will Bewusstsein für gebaute Umwelt stärken „Erst eine attraktive Baukultur macht unsere Städte lebenswert. Der Thüringer Preis zur Förderung der Baukultur will deshalb unser Bewusstsein für die gebaute Umwelt schärfen. Wir müssen das baukulturelle Erbe Thüringens bewahren – und weiterentwickeln. Moderne Baukultur wächst durch Planung, Bauen und zeitgemäße Nutzung. Der demografische und der energetische Wandel verlangen nach neuen Lösungen am Bau. Durch den Umbau der innerstädtischen Quartiere wollen wir Kristallisationspunkte für einen modernen Stadtumbau schaffen“, sagte in Erfurt die Staatssekretärin für Bau, Landesentwicklung und Verkehr, Inge Klaan, vor der heutigen Preisverleihung des Baukulturpreises auf Schloss Ettersburg. Die Stiftung Baukultur Thüringen stellt heute Nachmittag in Ettersburg die diesjährigen Gewinner des Baukulturpreises vor. Das Thüringer Bauministerium unterstützt mit 6.000 Euro den mit insgesamt 10.000 Euro dotierten Wettbewerb der Stiftung. Der Thüringer Preis zur Förderung der Baukultur ist 2014 bereits zum fünften Mal ausgelobt worden. Der frühere Bauminister und heutige Präsident des Thüringer Landtags, Christian Carius, hatte die Schirmherrschaft über den Wettbewerb übernommen und wird gemeinsam mit dem Präsidenten der Stiftung Baukultur Thüringen, Hartmut Strube, und den Juryvorsitzenden Dr. Claus Dieter Worschech die Preisverleihung vornehmen. Die Projekte aller Bewerber präsentieren sich im Internet unter www.baukuktur-thueringen.de/baukulturpreis. „Baukultur ist nicht nur Architektur“, so Klaan weiter. „Zur Baukultur gehören auch die Ingenieurbauleistungen, die Stadt- und Regionalplanung, der Denkmalschutz, die Landschaftsarchitektur und die Kunst am Bau. Lebendige Baukultur erfordert eine breite Beteiligungskultur von einzelnen Personen, Vereinen und Verbänden. Nur wenn alle aktiv zusammenwirken und die ganze Gesellschaft Verantwortung für ihre gebaute Umwelt, ihr Quartier oder Siedlung übernimmt, kann gute Baukultur entstehen. Baukultur soll den Menschen dienen und seine Lebensqualität steigern. Die starke Beteiligung von Personen und Initiativen am diesjährigen Wettbewerb ist ein Indiz dafür, dass das Bewusstsein für baukulturelle Qualität durchaus in der Gesellschaft vorhanden ist. Dieses Potenzial weiter zu entwickeln ist ein Anliegen des Baukulturpreises, das auch vom Thüringer Bauministerium unterstützt wird.“ Dr. Detlef Baer gehlfuss Kommentar zu »« von Gehlfuß https://baukultur-thueringen.de/meldung/?id=212&piwik_campaign=Feed#23 2013-09-09T07:21:44+02:00 Quelle: dpa, 06.09.2013 Thüringens Bildungsminister Christoph Matschie: Thüringen gab 560 Millionen Euro für kulturelles Erbe aus Thüringen hat nach Aussage von Kulturminister Christoph Matschie (SPD) in den vergangenen zwei Jahrzehnten mehr als 560 Millionen Euro in sein kulturelles Erbe investiert. Trotz schrumpfender Landeshaushalte habe der Freistaat die Fördermittel für die Denkmalpflege erhöht, erklärte Matschie am Freitag mit Blick auf den Tag des offenen Denkmals am Wochenende. Konkret seien die Mittel von 4,6 Millionen Euro 2009 auf mehr als 5,5 Millionen Euro in diesem Jahr gestiegen. Hinzu kämen mehr als 10 Millionen Euro für die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten. Für das kommende Jahr seien im Denkmalschutz 6 Millionen Euro eingeplant. Gehlfuß Kommentar zu »« von Gehlfuß https://baukultur-thueringen.de/meldung/?id=226&piwik_campaign=Feed#22 2013-09-09T06:54:13+02:00 Quelle: JENAPOLIS Nachhaltige Flächenpolitik: Problem erkannt - Gefahr gebannt? Erfurt. Dr. Frank Augsten, umweltpolitischer Sprecher von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN kommentiert die heutige Fachtagung (06. September) "Nachhaltige Flächenpolitik – Zwischen Anspruch und Wirklichkeit": "Statt in einem Boot zu sitzen, rudert Umweltminister Reinholz weiter gegen Machnig und Carius. In Sachen nachhaltiger Flächenpolitik liegen die Ansichten in der Thüringer Landesregierung weit auseinander. Wir begrüßen zwar die Initiative des Umweltministeriums als eine geeignete Analyse und als Grundlage für eine wirkungsvolle Strategie, der allerdings konkrete Maßnahmen folgen müssen: 1. die Einbindung des Wirtschafts- als auch des Bauministeriums in die zu entwickelnde Strategie, denn bisher zeigen die Initiativen der beiden Ministerien in eine andere Richtung 2. Überlegungen zur Möglichkeit der Rückgewinnung landwirtschaftlicher Nutzfläche als Ausgleich für die weitere Inanspruchnahme von Flächen 3. das Zurückgewinnen des Vertrauens der Umweltverbände, indem Minister Reinholz glaubhaft darstellt, dass die Initiative kein Angriff auf die Ersatz- und Ausgleichsmaßnahmen im Rahmen der Eingriffsregelung ist." Die Thüringer Landesregierung habe nach vielen Jahren der desolaten Flächenpolitik scheinbar das Problem erkannt, "aber gebannt ist die Gefahr der zunehmenden Flächeninanspruchnahme allein dadurch noch nicht“", schließt Augsten. Gehlfuß Kommentar zu »« von Redaktion https://baukultur-thueringen.de/meldung/?id=196&piwik_campaign=Feed#18 2013-07-13T23:55:21+02:00 Deutschland today (05.07.2013): Bauminister Carius würdigt Verdienste des Präsidenten der Architektenkammer Thüringen Hartmut Strube - Partner für Baukultur Erfurt (tmblv) - „Mit Hartmut Strube – dem langjährigen Präsidenten der Architektenkammer Thüringen – stand Thüringen stets ein verlässlicher Partner für eine Stärkung der Baukultur im Freistaat zur Verfügung." "Mit seiner ruhigen und ausgleichenden Art war er ein offener Ansprechpartner für die Landesregierung für alle Fragen der Architektur und Baukultur. Ich danke für den engagierten Einsatz von Hartmut Strube und bin zuversichtlich, auch zukünftig konstruktiv und vertrauensvoll mit der Architektenkammer zusammenarbeiten zu können.“ Das erklärte heute (Freitag) in Erfurt Bauminister Carius zum Ende der Amtszeit des Präsidenten der Architektenkammer Thüringen. Hartmut Strube war bereits 1991 zum Vizepräsidenten der neugegründeten Architektenkammer Thüringens gewählt. Seit 1998 steht er ihr nunmehr als Präsident vor. Die Architekten haben ihren Präsidenten nach 15 Jahren Amtszeit mit der Ehrenpräsidentschaft der Kammer ausgezeichnet. Sie werden heute einen Nachfolger für Hartmut Strube wählen. 2003 wurde Strube auch zum Präsidenten der neugegründeten Stiftung Baukultur Thüringen gewählt, deren Entwicklung er bis heute maßgeblich vorangetrieben hat. Zweck der Stiftung ist die Förderung der Baukultur. Hierzu gehören Werke der Architektur und der Ingenieurbaukunst als auch beispielsweise Landschaftsarchitektur, Stadtplanung oder Landesentwicklung. Redaktion Kommentar zu »« von Carel https://baukultur-thueringen.de/meldung/?id=139&piwik_campaign=Feed#17 2013-07-03T18:02:35+02:00 Es gibt noch eine Webseite die sich mit der ähnlichen Thematik beschäftigt. -> www.L-UMP.net [extern] Carel Kommentar zu »« von Pressemeldung https://baukultur-thueringen.de/meldung/?id=175&piwik_campaign=Feed#14 2013-05-30T19:58:22+02:00 DER STANDARD, 25./26.5.2013, woj Baujuwele im Nirgendwo Auf dem Sym­posium "Baukultur in ländlichen Räumen" in Thüringen wurde über die Zukunft des ländlichen Bauens diskutiert Diese Woche fand im Kloster Volkenroda in Thüringen das Sym­posium "Baukultur in ländlichen Räumen" statt. Das Setting hätte nicht besser sein können. Rund hundert Architekten, Bürgermeister und Entscheidungsträger aus Österreich und Deutschland tuckerten durch Wiesen und Felder und fanden sich schließlich mitten im dünnbesiedelten Nirgendwo ein, um über die Zukunft ländlichen Bauens zu diskutieren. Konsens aller Teilnehmer: Kaff-Architektur hat durchaus Potenzial – und regionale Raumplanung sowieso. "In Großstädten und Ballungsräumen gehört hochwertige Ar­chitektur längst zum Alltag", sagt Roland Gruber, Initiator und ­Vorstandsvorsitzender des 1999 gegründeten Vereins LandLuft. "Doch niemand kümmert sich um die Baukultur auf dem Land. Dabei gibt es bei genauerem Hinsehen viele Gemeinden, die mit unglaublichem Elan Unmögliches vollbringen." Neun Gemeinden im Fokus Im Rahmen eines vom deutschen Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung geförderten Forschungsprojekts nahm LandLuft neun außergewöhnliche Gemeinden unter die Lupe. Das kleine Lüchow ist eine davon. Neben Baiersbronn, Burbach, Leiferde und Baruth/Mark sind es vor allem die folgenden vier Ortschaften, die als Beweismittel mentaler Möglichkeiten verstanden werden mögen: Bürgerbeteiligung und regelmäßig stattfindende Architekturmessen sind in Biberach an der Riß mittlerweile fester Bestandteil der Gemeindepolitik. Der Gestaltungsbeirat, der über alle Neubauprojekte im Stadtkern mitbestimmt, tagt öffentlich. Derzeit findet ein Wettbewerb für ein Jugendhaus statt, an dem sich die Jugendlichen mit ihrer Stimme beteiligen können. Weyarn in Bayern hat für Bürgerbeteiligungen ein fixes Jahresbudget von 100.000 Euro. Die größte Errungenschaft ist das seit 1992 praktizierte Erbbaurecht, bei dem das Grundstück nicht gekauft, sondern für 149 Jahre gepachtet wird. Das entlastet vor allem junge Familien, die auf diese Weise mehr Geld für Alltagsleben und hochwertiges Bauen haben. Die schrumpfende Stadt Luckenwalde setzt auf die Wiederbelebung historischer Architekturjuwele und ist Weltmeisterin im Lu­krieren von Förderungen, um den Stadtgrundriss an die neuen demografischen Gegebenheiten anzupassen. Und Volkenroda war zu DDR-Zeiten eine lebens­gefährliche Bauruine. Nach jahrelangem Engagement von Bürgern und Architekten zählt die re­vitalisierte Klosteranlage, in der auch das zweitägige Baukultur-Sym­posium stattfand, heute zu den beliebtesten Seminarstätten Deutschlands. Pressemeldung Kommentar zu »« von Martin Kohlhaas https://baukultur-thueringen.de/meldung/?id=144&piwik_campaign=Feed#13 2013-05-01T19:47:40+02:00 Die Bauten der Zukunft – Stabwechsel bei der Bundesstiftung Baukultur. Der Architekt Werner Sobek im Gespräch mit Reinhard Hübsch in der Sendung Kulturfragen des Deutschlandradios vom 1. Mai 2013. www.dradio.de [extern] Martin Kohlhaas Kommentar zu »« von Katja Gehlfuß https://baukultur-thueringen.de/meldung/?id=144&piwik_campaign=Feed#12 2013-03-05T14:10:42+01:00 ... und zum Nachlesen: Kolumne Reinhard Hübsch "Um die Wertschätzung der Baukultur ist es schlecht bestellt" In: momentum Magazin, 21.02.2013 momentum-magazin.de [extern] Katja Gehlfuß Kommentar zu »« von Birgit Kohlhaas https://baukultur-thueringen.de/meldung/?id=144&piwik_campaign=Feed#11 2013-02-22T12:57:23+01:00 Zum Hintergrund der Stellenbesetzung gab es gestern einen Beitrag im Deutschlandfunk: Stiftungschef aus der dritten Reihe Ärger um Neubesetzung in der Stiftung Baukultur Berlin Von Reinhard Hübsch www.dradio.de [extern] Birgit Kohlhaas Kommentar zu »« von M. Kohlhaas https://baukultur-thueringen.de/meldung/?id=138&piwik_campaign=Feed#10 2013-02-08T12:52:56+01:00 „Wie 30 Architekturstudenten Erfurts Industriedenkmäler aufpolieren wollen“ – die TLZ berichtete: www.tlz.de [extern] M. Kohlhaas Kommentar zu »« von M. Kohlhaas https://baukultur-thueringen.de/meldung/?id=138&piwik_campaign=Feed#9 2013-02-08T08:50:11+01:00 Einen Bericht mit Foto gibt es auf der Stadtteil-Website von Erfurt-Ilversgehofen: www.ilversgehofen.de [extern] M. Kohlhaas Kommentar zu »« von Dipl. Ing. Friedhelm Schubring, Architekt https://baukultur-thueringen.de/meldung/?id=130&piwik_campaign=Feed#8 2013-01-05T19:05:47+01:00 Sehr geehrte Damen und Herren, durch einen ehemaligen Kollegen des damaligen Büros für Städtebau und Architektur Jena, in dem ich seinerzeit angestellt war, wurde ich - jetzt als Münchner - empört darauf aufmerksam gemacht, dass im Architektenblatt! für Thüringen im Zusammenhang mit Ihrer Preisverleihung über den von mir geplanten und bauaufsichtlich überwachten Pavillon im Paradies in Jena, jetzt Glashaus genannt, berichtet wird, ohne meinen Namen zu nennen, wie übrigens auch in Ihren Publikationen zu diesem Thema. Und dies in einem Architekten!-Blatt. Der Architekt wirbt nicht mittels Werbung, sondern mit seinem Werk. Wie, frage ich, kann er das, wenn er selbst in einem Architektenjournal, geschweige denn in den übrigen Medien im Zusammenhang mit Publikationenen, die seine Arbeit betreffen, nicht genannt wird. Unter jedem veröffentlichten Foto steht der Name des Fotogafen. Ich bin übrigens der einzige in Deutschland noch lebende Architekt, dessen Werk unter Denkmalschutz gestellt wurde - eben dieses Galshaus im Paradies. Es wurde gerettet durch die Tätigkeit und Initiative des prämierten Vereins, was nicht hoch genug anzuerkennen ist, und nach meiner Kenntnis hat er auch für die Aufnahme in die Denkmalschutzliste gesorgt, aber gebaut wurde es von mir, und das ist hier völlig ignoriert worden. Bei allen vier Anerkennungen und dem anderen ersten Preis sind die Autoren genannt, nur nicht bei meinem Galshaus. Es ist übrigens genauso wie damals! Wenn man bei der Preisverleihung das vollständige Video gezeigt hätte, wäre offenbar geworden, dass sich kein Mensch für dieses jetzt prämierte Bauwerk interessiert hat, dass es nie benutz worden ist und zum schlechten Schluss fast abgerissen werden sollte - es wurde von allen Seiten ignoriert - so, wie Sie es jetzt auch tun, weil Sie im anderen Fall ja den Architekten nennen würden aber nur den Verein genannt haben, der genausogut in einer anderen Destination tätig sein könnte. Dipl. Ing. Friedhelm Schubring, Architekt Kommentar zu »« von Jens Thasler, Dipl Designer, Innenarchitekt BDIA https://baukultur-thueringen.de/meldung/?id=97&piwik_campaign=Feed#7 2014-11-28T20:13:33+01:00 Sehr geehrte Frau Astrid Östereich, ganz persönlich möchte ich Ihnen und der Stiftung gratulieren, dass Sie so einen OFFENEN beruflichen, berufspolitischen und gesellschaftlichen DISKURS mit Ihrem nagelneuen Blog möglich machen. Damit sind Sie vielen vergleichbaren Verbänden und Organisationen einen grossen Schritt im Voraus. Ich werde allen meinen Kollegen im BDIA dieses gute Instrument der Kommunikation empfehlen und wir werden sicher als BDIA LV Thueringen Ihre Plattform intensiv nutzen. Ich wünsche diesem "Netzwerk" viele offene Kollegen in allen Branchen und interessante Beiträge, so dass der Blog ein vortreffliches Renommee erfährt. Herzliche Gruesse aus Bad Langensalza Jens Thasler_Dipl.Designer, Innenarchitekt BDIA Jens Thasler, Dipl Designer, Innenarchitekt BDIA