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Baukultur-Gespräche
In unserer Veranstaltungsreihe laden wir zu aktuellen Bau- und Kulturthemen ein. Die Formate sind divers und sollen ein breites Publikum für Baukultur in all ihren Facetten sensibilisieren. So geht es mal um Identitätsorte, wie Garagen, mal um Leerstandsaktivierung, mal um klimagerechte Baumaterialien oder um Demokratie im ländlichen Raum.
Baukultur-Gespräche 2026

12.3.2026, mit Architektenkammer Thüringen, Verband Bildender Künstler Thüringen
Kunst trifft Bau
Kunst am Bau ist untrennbar mit dem öffentlichen Bauen verbunden. Sie überrascht, irritiert und ermöglicht neue Perspektiven auf unsere gebaute Umwelt. Im Rahmen eines geladenen Baukultur-Gesprächs möchten wir gemeinsam mit Verantwortlichen aus Politik, Verwaltung, Kultur und Planung über den Status quo, Herausforderungen und Potenziale von Kunst am Bau in Thüringen diskutieren. Und wir fragen, welchen Stellenwert Kunst am Bau in Thüringen zukünftig haben sollte.
Baukultur-Gespräche 2025

16.10.2025, mit Thüringer Ressourcen-Netz
Reparieren, Umnutzen, Weiterbauen
Wie kann eine zukunftsfähige Baupraxis aussehen, die regionale Ressourcen konsequent nutzt? Beim Baukultur-Gespräch in der Ausstellung FIX IT! kamen u.a. Vertreterinnen und Vertreter des Thüringer Ressourcen-Netzes und das Kollektiv BAUKREISEL zusammen, um über Ressourcenkreisläufe, Wiederverwendung und Transformationsprojekte im Bauwesen zu sprechen.

1.10.2025, mit Architekten- u. Ingenieurkammer
STRESSTEST
Der Biennale-Beitrag „Stresstest“ von 2025 macht die zukünftige Hitzeentwicklung in Städten erfahrbar und zeigt Strategien zur Klimaanpassung auf. Im Eiermannbau Apolda stellte eine der Kuratorinnen, Prof. Elisabeth Endres, den Beitrag vor. Mit Vertreterinnen und Vertretern aus der Thüringer Forschung, Planung und Verwaltung diskutierten wir Ansätze zum Umgang mit dem Klimawandel im StadtLand. Foto: Patricia Parinejad

16.9.2025, mit Thüringer Landeszentrale für politische Bildung
Demokratie fehlt Begegnung
Schwimmbäder, Dorfkneipen und öffentliche Parks sind zentrale Alltagsorte des sozialen und demokratischen Zusammenhalts, stehen jedoch vielerorts unter Druck. Der Soziologe und Autor Rainald Manthe sprach im Waldbad Herzog Ernst über die Bedeutung dieser Orte und diskutierte mit Vertreterinnen und Vertretern des Waldbad-Vereins, der Landeszentrale, Pool Potentials aus Berlin und weiteren Gästen, wie Begegnungsräume erhalten werden können.

5.6.2025, mit LeerGut-Agent:innen e.V.
LeerGut als Ressource
Leerstand ist kein Verlust – er ist Potenzial: Wie lassen sich leerstehende Gebäude als wertvolle Ressource für lebendige Orte im ländlichen Raum aktivieren? Die Wanderausstellung „LeerGut als Ressource“ zeigt Aktive aus Thüringen, wie aus ehemals leeren Häusern neue Impulse für Gemeinwohl, Nachhaltigkeit und dörfliche Entwicklung werden. Beim Gespräch wurde die Ausstellung erstmals präsentiert, dabei kamen politische, aktivistische und neugierige Stimmen in den Austausch.

24.4.2025
Beton, Blech, Baukultur
Garagenhöfe sind mehr als Parkplätze: Sie erzählen von Alltagsarchitektur, Gemeinschaft und kollektiver Selbsthilfe in der DDR. Beim ersten Baukultur-Gespräch 2025 lud die Stiftung Baukultur Thüringen zum Austausch darüber ein, wie wir diese unterschätzten Orte verstehen, welche kulturelle Bedeutung sie haben und welche Zukunftsperspektiven ihnen im Kontext von Erhalt, Umnutzung und städtischer Entwicklung offenstehen. Als Keynote gab Martin Maleschka einen Impuls zu seiner künstlerischen Dokumentation von Garagen.
Baukultur-Gespräche 2024

18.11.2024
Baukulturelle Bildung
Baukultur muss in Entscheidungsprozesse integriert werden, um nachhaltige Stadt- und Raumgestaltung und Gemeinwohl zu ermöglichen. Dazu braucht es baukulturelle Bildung für alle Bevölkerungsgruppen. Wer sich bereits wie engagiert, welche Angebote und Materialien schon existieren, was bisher fehlt und wie Synergien entstehen können, darum ging es beim letzten Baukultur-Gespräch 2024 in einer großen Runde mit starken Vertreterinnen und Vertretern aus der Bildung.

4.11.2024, mit LeerGut-Agent:innen e.V.
Die Bodenfrage
Thüringen braucht eine andere Bodenpolitik. Nur so ist eine gemeinwohlorientierte, klimagerechte und bezahlbare Stadt- und Regionalentwicklung im Freistaat möglich. Die Zusammenhänge und Wechselwirkungen der Bodenfrage sind nicht trivial - rechtliche, ökonomische, gesellschaftliche und politische Herausforderungen müssen berücksichtigt werden. Gemeinsames Knowhow ist also gefragt und das traf beim 5. Baukulturgespräch zum gemeinsamen Brainstorm zusammen.

23.10.2024, mit BDA Thüringen
Sorge um den Bestand
Der Umgang mit leerstehendem Gebäudebestand in Thüringen erfordert eine kluge, kollektive Entwicklung und bessere finanzielle Rahmenbedingungen. Insbesondere Kommunen brauchen dabei Unterstützung. Was genau sich ändern muss, wo Kompetenzen sind und wie gemeinsam Transformationskräfte organisiert werden können diskutierten die Teilnehmenden des 4. Gesprächs 2024 in Erfurt im Rahmen der Ausstellung „Sorge um den Bestand“.

5.9.2024
Baukultur meets IBA
Die IBA-Partnerinnen und -Partner haben bereits gezeigt, wie Transformation im Bauen gelingen kann, und wie man dabei viele mitnimmt. Im Rahmen des 1. Baukultur-Festivals 2024 kamen sie zusammen, um über ihre IBA-Projekt zu berichten. Aufbauend auf diesen Erfahrungen trägt die Stiftung Baukultur Thüringen das Erbe der IBA weiter in die Breite.

15.8.2024
Zirkulär und nachhaltig bauen
Forschungsinstitute, Unternehmen und Initiativen arbeiten an klimafreundlichen Baustoffen, Kreislaufwirtschaft und innovativen Holzbaukonzepten, doch es fehlt an Vernetzung und praktischer Umsetzung. Dabei ist das ländlich geprägte und kleinteilig organisierte Thüringen mit starken Forschungseinrichtungen und Hochschulen prädestiniert, neue Wertschöpfungsketten im Bauen regional zu verankern. Die Stiftung brachte die entsprechenden Macherinnen und Macher an einen Tisch.

25.7.2025
StadtLandKoop
Beim ersten Baukultur-Gespräch tauschte sich die Stiftung mit zivilgesellschaftliche Initiativen aus Thüringen aus, die zeigen, wie man gemeinwohlorientiert seine Heimat gestalten kann.